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 | Höhen & Absturzsicherung |
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Der Aufgabenbereich der Feuerwehr hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Den größten Teil der Einsätze nimmt der Bereich der Technischen-Hilfeleistung in Anspruch. Doch auch hier hat sich vieles verändert. So kam in den letzten Jahren die Höhen- und Absturzsicherung mit hinzu.
Hierbei geht es zunächst darum, die eigenen Einsatzkräfte bei Arbeiten in absturzgefährdeten Bereichen zu sichern. Weiterhin können mit der Ausrüstung für die Höhen- und Absturzsicherung Personen, die sich in Gefahr befinden und abzustürzen drohen, gesichert werden. Können diese Personen dann mit eigener Kraft, und durch die Feuerwehr gesichert, die Gefahrenstelle verlassen, so fällt dies noch in den Bereich der Höhen- und Absturzsicherung. Der Aufwand für die Ausbildung im Bereich der Höhen- und Absturzsicherung darf allerdings nicht unterschätzt werden.
Die Freiwillige Feuerwehr Niederneuching verfügt über einen Gerätesatz Absturzsicherung bestehend aus:
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2 x 100m Kernmantel Dynamikseil
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2 Sitzgurten
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HMS Karabinern
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Bandschlingen
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Karabinerhaken
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Schutzhelmen
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2 Transportrucksäcken
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Ein weiteres Gerät zur Menschenrettung ist der Rollglis. Hierbei handelt es sich um eine Art Flaschenzug, in den man einen Sitzgurt einhängen kann. Hierdurch hat man die Möglichkeit, Personen, die sich in Gruben oder Schächten befinden, heraus zu ziehen. Oder, man kann eine Schleifkorbtrage einhängen um eine verunfallte Person liegend nach oben zu ziehen.
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Info Unterschied zwischen Höhen- bzw. Absturzsicherung und Höhenrettung:
Bei den Freiwilligen Feuerwehren wird zu meist die Höhen- und Absturzsicherung praktiziert. Bei der Höhen- und Absturzsicherung geht es zunächst darum, die eigenen Einsatzkräfte bei Arbeiten in absturzgefährdeten Bereichen zu sichern.
Von der Höhenrettung spricht man, wenn Personen aus größerer Höhe, abgeseilt bzw. abgelassen werden. Die Ausbildung in diesem Bereich ist sehr umfangreich und bedarf einer ständigen und sehr aufwendigen Schulung. Die Kosten für die Ausrüstung sind sehr hoch und von einer Freiwilligen Feuerwehr kaum finanzierbar.
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